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5 geniale Tipps um Geld zu sparen – Spartechniken die wirklich funktionieren


Geld sparen Ideen für Alle, die eigentlich nicht gut sparen können.

Geld sparen ist für viele Menschen nicht einfach. Einigen fällt es schwer 5,- Euro pro Monat zurückzulegen. Andere können locker 500,- Euro oder gar 1000,- Euro pro Monat bei Seite legen und dies ohne an Hunger leiden zu müssen bzw. auf etwas zu verzichten.

10 Euro pro Monat zu sparen ist schon zu vielverlangt?

Es gibt viele Gründe warum es einen schwerer oder leichter fällt Geld zu sparen. Es gibt natürlich auch Personen, die nur ein sehr geringes Einkommen haben aber trotzdem richtige Sparexperten sind. Es ist immer eine Betrachtungsweise z.B. können 10,- Euro schon eine Menge Geld sein aber es kann auch lächerlich wenig sein. Es ist immer eine Sache des Betrachters.

Ein ausgeschöpfter Dispokredit ist das Gegenteil von Sparen

Es gibt leider viele Menschen, die sich immer wieder vornehmen Geld für Später oder einen tollen Urlaub in ihr “Sparschwein” zu packen aber es irgendwie nicht hinbekommen. Man bekommt am Anfang oder Mitte des Monats einen Betrag X auf sein Konto und denkt sich, “diesen Monat lege ich etwas zurück”. Aber schon ein paar Tage bevor es wieder Geld gibt, ist das Konto leer oder schlimmer noch, man hat seinen Dispokredit voll ausgeschöpft.

Der Dispo ist die schlimmste form eines Kredites. Man kommt sehr leicht an Geld welches man nicht besitzt und es fallen horrende Zinsen an. Dies darf auf keinen Fall zur Gewohnheit werden. Ein Dispokredit sollte nur im Notfall verwendet werden. Schon bei einem “Dauer-Dispo” von 2000,- Euro und Zinssätze von 12% p. a. sind dies 243.33 Euro pro Jahr (365 Tage) die man der Bank schenkt. An dieser Stelle sollte man die Notbremse ziehen.

Einstellung zu Geld verändern

Bevor ich meine genialen Tipps verraten werde, möchte ich mit ein Paar Gedankenanregungen helfen ein besserer “Sparer” zu werden. Sein Verhalten Geld gegenüber zu verändern ist leichter als man vermuten mag.

Um Geld sparen zu können sollte man den Ursprünglichen Sinn von Geld erstenmal verstehen . Geld ist ein Zahlungsmittel welches den Wert von etwas erhält, da es quasi unendlich haltbar ist. Was zur Zeit nicht ganz richtig ist, was aber an der gegenwärtigen und schleichenden Inflation liegt.

Werterhalt durch Gold „nur so am Rande”

Einen besseren Werterhalt bietet Gold. Gold steigt nicht wirklich im Wert, wenn der Goldpreis am steigen ist, dann ist es meistens nur ein Indiz, dass der Wert das Geldes bzw. Der jeweiligen Währung sinkt. Aber zu sinnvollen Geldanlagen und Möglichkeiten einen Wert zu konservieren ist ein anderes wichtiges Thema. Dazu werde ich mal extra einen Text verfassen.

Beispiel für ein besseres „Geld-Verständnis”: Früher hätte man Sagen können, dass man einen Apfel, der vielleicht bei guter Lagerung nur ein paar Monate haltbar ist verkaufen hätte können und zu einen beliebigen Zeitpunkt einen neuen Apfel kaufen hätte können. Ein Modernes Beispiel: Man Verkauf heute 20 Wassermelonen, welche nach ein paar Wochen verderben würden und kauft sich in naher Zukunft 19 Wassermelonen oder nach Jahren 17/18 Melonen für sein Geld.

Geld konserviert nicht mehr einen Wert aber sorgt dafür, dass ein Wert langsamer und nicht abrupt sinkt bzw. verfällt. Deswegen sollte man sein Geld gut investieren, aber um investieren zu können muss man erst einmal Geld haben und das geht am besten durch sparen oder verdienen.

Fazit: Geld ist ein Zahlungsmittel, welches zur Zeit langsam aber ständig seinen Wert verliert (Inflation.) Geld sparen ist sinnvoll aber auf längerer Sicht sollte man sein Geld erhalten oder gar investieren um es zu sichern oder zu mehren.

Tipp 1 – Geld Sparen durch trennen von Wichtig und Unwichtig

Dies ist mein erster Tipp, da ich so selbst begonnen habe bewusster zu konsumieren. Als erstes sollte man sich Zettel und Stift schnappen und eine Tabelle machen. (Das ganze geht auch mit Excel.) Diese sollte 4 Spalten haben (Lebensnotwendig, Mag ich, Überflüssig und Verträge) Wichtig ist nur, dass daneben immer der Betrag steht, damit man am Ende alles zusammenrechnen kann und gleich vor Augen hat,  was was überhaupt über einen längeren Zeitraum kostet.

In die erste Spalte kommen Lebensmittel, Unterkunft, Kleidung und ggf. Medikamente. In die zweite kommen Dinge wie Hobbys, die etwas kosten, wie z.B. Bowling, Golfen, Kino, Disco etc. aber auch kostenlose oder nahe zu kostenlose Hobbys wie Rad fahren, spazieren gehen, mit Freunden treffen, mit dem Haustier kuscheln etc. pp.

In die dritte kommen Unwichtige Dinge, die man aber trotzdem kauft oder macht. Hier muss man aber dazu sagen, dass man anfangen sollte sich Gedanken zu mache. Überflüssig wäre etwas, dass nur gekauft wurde um jemanden zu beeindrucken bzw. anzugeben oder kostspielige und nutzlose Gewohnheiten wie das kaufen von 4 Brötchen obwohl man täglich nur 3 Stück isst und das Vierte täglich im Abfalleimer landet.

Auch der Kaffee vom Bäcker um die Ecke, wenn man doch gerade noch zu Hause einen trinken hätte können oder sowieso gleich wieder Daheim ist. Jetzt muss man aber noch differenzieren zwischen Mag ich (2. Punkt) und Überflüssig (3. Punkt.) Um ein Beispiel zu nennen, kann man Sich eine teure Markenjacke vorstellen. Wenn man diese nur kaufen würde um anzugeben, dann kann man sich das Geld sparen und in die Spalte „Überflüssig“ packen.

Wenn einen aber der Stoff selbst gefällt und man sich wohlfühlt, da die Jacke so schön flauschig ist, dann kann man sie gut und gerne in die Spalte „Mag ich” packen.

In die Letzt Spalte kommen alle Verträge, die man hat. Mietvertrag, Handyvertrag, Spiele-Abos, Stromanbieter, Fitnessstudio, Zeitungs-Abonnement, Internet-Vertrag, Versicherungen usw…

Das Auswerten der Liste

Lebensnotwendig: Hier sollte man nichts weglassen, wenn man sich selbst das nötigste missgönnt, dann wird man aus Frust oder Mangel irgendwann Frusteinkäufe tätigen und steht wieder bei Null. Es wäre auch nicht gesund an Notwendigkeiten zu sparen. Leider verwechseln wir zu oft notwendige Dinge mit „Luxus“. Das ist aber eine „Krankheit“ die viele Menschen „der westlichen Welt“ haben.

Mag ich: Jeder sollte sich mal etwas gönnen, immerhin sollte man sein Leben auch genießen können. Wenn man jeden Tag beim Bäcker Kaffee kauft, sollte schon darüber nachgedacht werden, ob es wirklich noch etwas besonderes ist oder doch nur Gewohnheit. Beispiel: Wenn man jeden Tag vor und nach der Arbeit einen Kaffee für je 1,- Euro kauft, dann sind das 42,- Euro pro Monat bei 21 Arbeitstagen.

Wenn man aber nur jeden zweiten Arbeitstag einen Kaffee gekauft, dann freut man sich wieder mehr darauf und zahlt pro Monat nur noch 10,- bis 11,- Euro. Was eine Ersparniss von mindestens 31,- Euro pro Monat sind. Alles verbieten sollte man sich auf keinen Fall, sonst macht sparen keinen Spaß.

Überflüssig: Überflüssig kann, wie der Name es schon sagt weglassen und oder sollte sich wenn dann nur sehr selten etwas davon kaufen. Meistens mag man die Dinge nicht mal und kauft diese Sachen nur aus langer Weile oder da andere diesen Kram kaufen oder da es im Angebot war.

Verträge: Hier sollte man überflüssige Verträge endlich mal kündigen wie beispielsweise das Fitnessstudio, wo man schon Monate lang nicht war und wahrscheinlich nicht mehr hingeht obwohl man es sich immer wieder vornimmt. Das Abo für eine Zeitungsapp, die man schon lange nicht mehr gelesen hat. Anbieter wechseln, egal ob Strom, Internet und Festnetz usw. Nach Jahren kann man bestimmt wieder bessere Angebote finden oder das gleiche für weniger Geld.

Am Ende hat man vielleicht 2-3 Verträge die man kündigen kann, da man die Dienstleistung nicht mehr in Anspruch nimmt. Bei mir war es das Fitnessstudio 20,- Euro pro Monat und eine xBox Gold-Mitgliedschaft für 6,99 Euro pro Monat.

2-3 Verträge die man ändern kann um zu sparen. Ich bin von der Telekom 45,- Euro pro Monat zu o2 35,- Euro pro Monat + 140 Euro Cashback (Festnetz und Internet) gewechselt. Die Download-Geschwindigkeit (50 Mbit) ist gleich geblieben und nur die Upload-Geschwindigkeit hat sich leicht verschlechtert (davor 8,7 Mbit und danach 6,9 MBit.)

Ich kaufe mir meine Mobilfunk-Geräte immer Bar und nutze unterwegs ein Tablett für Blogtexte und ein Smartphone, verwende aber nur eine SIM Karte und schalte über mein Smartphone immer einen mobilen Hotspot frei. Dass mache ich um mit beiden Geräten online zu sein. Ich bin von Tchibo Mobile 4 GB Datenvolumen für 19,99 Euro alle 4 Wochen zu Aldi Talk 5,5 GB für 14,99 Euro für 4 Wochen gewechselt. Da ich keine Mobilfunkverträge mag und immer flexibel wechseln möchte, nutze ich nur Pripyat-Karten. Der Monat hat im Schnitt 30,5 Tage, so spare ich sogar etwas mehr als 5 Euro pro Monat.

Andere Möglichkeiten um bei Verträgen zu sparen wären: Strom, Versicherungen und Streaming Dienste. Hier gibt es unzählige Vergleichsportale im Internet. Z.B. kostet Sky 19,99 bis 39,99 Euro pro Monat und schon allein durch die Bundesliga Spiele kann man Sky nicht mit andere Streaming-Anbieter vergleichen.

Aber wer Fußball-Fernsehen nicht unbedingt braucht, der kann auch zu Amazon Prime wechseln. Amazon Prime bekommt man für 69,- Euro pro Jahr oder 7,99 Euro pro Monat. Die Eigenproduktionen von Prime sind wirklich spannend und ansehnlich. Wer noch mehr sparen will kann auch zu Netflix wechseln. Am besten teilt man sich mit 3 Weiteren Personen das Netflix Angebot für 13,99 Euro pro Monat, denn so zahlt jeder nur 3,50 Euro monatlich.

Ich spare so ca. 42,- Euro pro Monat, (Netflix nicht mit eingerechnet.)

Tipp 2 – Geld sparen durch Flaschen- und Dosenpfand

Jedes mal wenn man einkaufen geht verrechnet man meistens die paar Euro an Pfand mit seinen Einkäufen. Mein Tipp: Einfach das Pfandgeld extra auszahlen lassen und Daheim in eine Spardose legen. Da ich besonders im Sommer ein viel Flüssigkeit zu mir nehme kommen so täglich 0,50 bis 1,25 Euro zusammen. Im Winter sind es ca. 0,25 bis 0,75 Euro pro Tag.

Selbst bei 50 Cent täglich wären dies 182,5 Euro pro Jahr für die Urlaubskasse, größere Anschaffungen und sogar Taschengeld für die Rente. Wenn man sehr früh damit anfängt, zB. im Alter von 17, dann wären es mit 67 9125,- Euro. Wenn viele kleinere Flaschen oder Dosen mit Pfand konsumiert werden, dann kann die Summe am Ende noch wesentlich größer ausfallen.

Tipp 3 – Kleingeld sparen – „Kleinvieh macht auch Mist”

Immer wenn man sich etwas mit Bargeld kauft, dann wird man zum Kleingeld-Magneten. Jetzt könnte man jeden Abend bevor man zu Bett geht, sein Portemonnaie leeren und das gesamte Kleingeld zur Seite legen. Ich sage gerne „Klimpergeld” dazu. Wenn diese Möglichkeit auf Dauer eine zu große Belastung wird. Vielleicht hat man ja kein großes Einkommen. Dann könnte man einfach nur alles weglegen unter einer bestimmten Größe. 10, 20 oder gar 50 Cent. Natürlich spart sich ein viel größerer Betrag zusammen, wenn man auch jedes Ein- und Zweieurostück zur Seite legt. Im Normalfall kann man dies als Normalverdiener gut Stämmen.

Plan B – gut geeignet für Geringverdiener, ALG 2 Empfänger und Sozialhilfeempfänger

Wenn man recht wenig Geld verdient oder auf Staatliche-Leistungen angewiesen ist, wie z.B. ALG 2, dann kann man wie schon „gesagt” auch klein anfangen. Beispielsweise alles an Kleingeld bis zu 10 bzw. 20-Cent-Münzen. Wenn man wieder eine Arbeit gefunden hat, dann kann man natürlich wieder alles oder zumindest auch größere Geld-Münzen sammeln.

Kartenzahlungen vermeiden

Wenn man damit anfängt, dann sollte darauf verzichtet werden mit der Karte zu zahlen. Kartenzahlungen würden die Effektivität von Tipp 3 nur enorm schmälern. Auch verliert man oft den Überblick seiner Ausgaben bei der Zahlung per Kreditkarte oder EC-Karte. Man könnte sagen, wenn man das Geld förmlich „durch die Finger rinnen” sieht, dann kauft man effizienter und sparsamer als mit Karte.

Es ist zwar der gleiche Betrag aber 50,- Euro in der Hand fühlen sich mehr an als 50,- Euro auf dem Konto. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden aber vielleicht kennen sie dieses Gefühl ja auch.

Mit dieser Methode lassen sich locker monatlich 15,- bis 50,- Euro sparen. Jetzt tauscht man sein Kleingeld immer gegen Ende oder am Anfang des Monats in Scheine um und legen Diese weg. Ein großer Briefumschlag eignet sich hierfür sehr gut aber man kann natürlich auch ein Sparschwein oder ein Strumpf (Sparstrumpf) nehmen.

Es wäre wirklich sehr schade, wenn man zu schnell in Versuchung kommen würde es wieder auszugeben. Man kann es da ablegen, wo man im Normalfall selten etwas braucht, so kommt man nicht gar so oft in Versuchung sein Geld wieder auszugeben.

Wenn das auch nicht hilft, dann kann man jemanden beauftragen auf das Geld aufzufassen. Natürlich nur Person denen man auch vertraut z.B. seinen Eltern, Großeltern, Partner oder einen wirklichen guten Freund. Am besten vereinbart man einen Betrag X, der einen ab dieser Größe zurück gegeben wird. Ich werfe jetzt einfach mal 1000,- Euro „in den Raum”.

Tipp 4 – Emotionskäufe vermeiden und lieber mit Verstand einkaufen

Wenn eine Frau schöne Kleidung findet oder ein Mann interessante Technik, dann wird dies auch oft gekauft, gerade wenn es recht wenig kostet. Im Grunde hat man gar keine Verwendung dafür bzw. wird man vielleicht die Kleidung eh nie tragen bzw. anziehen.

Man sollte an dieser Stelle lieber einen kleinen Spaziergang durch die Gegend machen. Jetzt hat man genügend Zeit um zu überlegen und in Ruhe nachzudenken. Jetzt kann man sich die Frage stellen, brauche ich das Produkt überhaupt? Die Überlegung, ob man eine Ware überhaupt verwenden wird bzw. die Kleidung jetzt unbedingt braucht ist schonmal gut.

Wenn das „Kaufverlangen” dann immer noch da ist, dann tun Sie es. Aus meiner Erfahrung setzt dann wieder der Verstand ein und man findet die Ware meist gar nicht mehr so toll. Bereuen, dass man nicht dieses Produkt gekauft hat, wird man wohl kaum. Vermissen wird man diese Produkte in 99% aller Fälle sowieso nicht, da man sie ja eh noch nie besessen hat. So wird man mit der Zeit ca. 50% weniger „Kram“ kaufen.

Manche Sachen oder Dinge kauft man sich am Ende doch, dass ist halt Menschlich aber auf jeden Fall viel weniger als zuvor. Jetzt kann man das Geld, welches man so oder so ausgegeben hätte, komplett bei Seite legen. Keiner braucht an dieser Stelle mit der Ausrede kommen, „so viel Geld kann ich aber jetzt nicht weglegen“. Das muss ich klar wiedersprechen, denn wenn man etwas gekauft hätte, dann wäre das Geld auch einfach weg und dafür war ja gerade eben noch genügend Geld vorhanden. 😉

Je nach Konsumverhalten kann man auf diese Weise locker 20,- bis 500,- Euro oder noch mehr pro Monat sparen. Aber auch 20,- Euro pro Monat wären schon eine nette Summe.

Tipp 5 – viel Geld sparen durch vergleichen

Nehmen wir jetzt einfach an, wir wollen uns etwas Kaufen oder Tipp 4 funktioniert nicht ganz. Jetzt sollte man nicht gleich zuschlagen, außer man braucht es noch unmittelbar am gleichen Tag.

Fast jeder von uns hat ein internetfähiges Mobilfunkgerät, jetzt kann man es auch nutzen und Online vergleichen ob man das „Objekt der Begierde” nicht günstig bekommt. Sollte dies der Fall sein und man hat noch die 2 bis 3 Tage Zeit um auf das Paket zu warten, dann sollte man das Produkt im Internet bestellen oder in ein Geschäft gehen wo es die Ware günstiger gibt. Im Internet findet man tolle Foren die da helfen.

Online gibt es auch unzählige Vergleichsportale, nicht nur für Webseiten sondern auch für ganz normale Läden bzw.  Geschäfte. Hier gibt es auch einige Apps im Google Play Store für Android, bei Apple im App Store aber auch im Microsoft-Store unter Windows-Apps.

Die Differenz (Mathematik 6. Klasse) kann man jetzt sparen und bei Seite legen.
Auch hier hängt die Summe, die man monatlich sparen kann, sehr stark vom Konsumverhalten eines jeden Menschens ab. Wer öfter Nonfood kauft, der kann hier recht schnell kleinere oder größere Beträge zusammen bekommen.

Bei Interesse, werde ich die „Geldsparen-Liste” noch etwas erweitern.

Dieser Beitrag war für alle, die Anfangen wollen zu sparen und besonders für Menschen, denen es schwer fällt mit Geld umzugehen. Das interesse zu sparen, zusätzliche Einkünfte zu erziehen (Geld verdienen) oder Geld richtig anzulegen ist sehr groß und steigt auch weiterhin, da die Menschen wieder anfangen langfristiger zu planen.

Eine Liste der Fragen, die hier beantworten werden

  • Wie kann man Geld sparen? 

Ein paar Tipps und Anregungen finden Sie im Text weiter oben, (Tipp 1 bis 5.)

  • Wie spart man am schnellsten Geld? 

Indem man sein Konsumverhalten umstrukturiert.

  • Wieviel Geld sollte man monatlich sparen?

Das kommt immer auf das Konsumverhalten ab und wie viel man überhaupt verdient. Aber mit sehr wenig Einkommen lassen sich 20,- bis 100,- Euro pro Monat sparen. Natürlich Top verdiener können, wenn sie effizient und nicht verschenderich konsumieren westeltlich mehr Geld zur Seite legen.

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